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<meta name="description" Content="Die Heidenheimer warten dagegen im Duell mit den Niedersachsen noch auf den ersten Erfolg. , ">
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<pre>Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in Braunschweig auf einen Sieg der Nürnberger.  <p> Die „Störche“ haben sich gerade von Coach Marcel Rapp getrennt. Nach fünf Niederlagen in Folge wurde es dem Vorstand dann doch zu bunt, und Tim Walter wurde bereits als sein Ersatz vorgestellt.  <p>  Die Heidenheimer warten dagegen im Duell mit den Niedersachsen noch auf den ersten Erfolg. <p> Die Bilanz spricht nicht unbedingt für die Eintracht: Von den bisherigen sechs Zweitliga-Duellen mit Kaiserslautern konnten die Löwen noch kein einziges für sich entscheiden. Drei Unentschieden waren bisher das höchste der Gefühle, die anderen drei Partien endeten mit Niederlagen. Wohl auch ein Grund, aus dem die Wettanbieter die Eintracht in der Rolle des krassen Außenseiters besetzt haben. <p>  Doch auch der „Dreier“ gegen Karlsruhe konnte den Abstieg der Erzgebirgler am Saisonende nicht verhindern.  </pre>


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<pre>Darüber hinaus hat die Baumgart-Elf in sechs der letzten sieben Heimspiele immer mindestens drei Tore erzielt (Quoten: siehe Grafik oben).  <p> Mit drei Siegen in den ersten vier Spielen (eine Niederlage) kann der Saisonstart der Freiburger durchaus als gelungen bewertet werden. Die traditionelle Freiburger Spielfreude wird bei Trainer Christian Streich auch nach dem Abstieg und dem umfangreichen personellen Umbruch sehr groß geschrieben.  <p>  Jenes bis dato letzte Pflichtspielduell datiert vom 29. März 2014 und endete mit einem 3:2-Erfolg für den Sport-Club, der hinterher – anders als die wenig später abgestiegenen Franken — denn Klassenerhalt bejubeln durfte. Die Freude über diesen Erfolg währte jedoch nicht allzu lange, da es im vergangenen Mai auch die Breisgauer erwischte. <p> Mit aktuell 53 erzielten Treffern stellen die Paderborner gemeinsam mit dem FC Köln den treffsichersten Angriff der Liga und können entsprechend selbstbewusst in den Vergleich am 2Spieltag mit Magdeburg gehen. <p>  Das größte Problem des Aufsteigers ist weiterhin die mit 24 Gegentoren schwächste Abwehr der Liga.  </pre> 


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<pre> Davor hatten sie schließlich sieben Heimsiege in Folge eingefahren. Auch wenn die Schützlinge von Trainer Ralf Rangnick in jedem ihrer jüngsten acht Partien jeweils ein Gegentor kassierten, stellen sie mit gerade einmal 29 Gegentreffern in 31 Auftritten immer noch die stärkste Abwehr der Liga.  <p> Die Karlsruher sind in den letzten Wochen erst so richtig in dieser Saison angekommen. Nachdem die Badener in den ersten sechs Partien komplett sieglos geblieben waren, feierten sie in den vergangenen vier Spielen gleich zwei Siege (ein Unentschieden und eine Niederlage).  <p>  Saisonübergreifend feierten die „Veilchen“ zudem nur einen „Dreier“ in den letzten 15 Auswärtsspielen. In diesen setzte es 10, teils erschreckende, Niederlagen — davon sechs in Folge. <p>  Der einst stolze Klub aus der Pfalz zeigt Auflösungserscheinungen. Bei der jüngsten 0:2-Niederlage gegen Bochum hagelte es Pfiffe von den Rängen. Diese waren ohnehin sehr spärlich besucht. Rund 19.000 Zuschauer verloren sich im Fritz-Walter-Stadion, der zweitschlechteste Wert in Zweitliga-Zeiten. <p>  Gleiches gilt natürlich für die Hamburger, die sich mit dem eindrucksvollen 3:0-Sieg gegen Heidenheim ebenfalls aus den Untiefen des Tabellenkellers herausarbeiten konnten.  </pre>


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<pre> Während sich die fürther in den vergangenen Wochen und Monaten im oberen Tabellendrittel festgesetzt haben, stecken die Düsseldorfer derzeit im Abstiegskampf fest.  <p> Elf Mal trennten trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden. Zuletzt waren die Badener fünf Mal in Folge siegreich. Im Hinspiel im Oktober feierten sie durch ein Tor von Erwin Hoffer einen knappen 1:0-Erfolg.   <p> Grund: Statt wie bisher auf einem direkten Abstiegsplatz, rangieren die Sechziger nun erstmals seit dem 15. Spieltag wieder auf dem Relegationsplatz. Zudem hat sich der Rückstand auf das rettende Ufer auf sechs Zähler verringert. <p>  In der zweithöchsten deutschen Spielklasse standen sich beide Mannschaften noch nie gegenüber. Von den bislang 94 Aufeinandertreffen konnten die Stuttgarter 43 gewinnen, die Lauterer waren nur 33 Mal erfolgreich. 18 Mal trennten sich beide Teams Unentschieden.  <p> Aus Magdeburger Sicht stehen zudem noch zwölf Begegnungen mit der zweiten Mannschaft des HSV Buche. In der Regionalliga Nord trafen beide Teams zwischen 2006 und 2012 aufeinander.  </pre>


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<pre> Der FC Kaiserslautern ist in der vergangenen Saison neuerlich am Aufstieg in die Bundesliga gescheitert. Diesmal gab es am Ende nur Rang vier, die Elf von Kosta Runjaic musste dem Karlsruher SC den Platz in der Relegation überlassen. Aufgestiegen sind bekanntlich Ingolstadt und Darmstadt.  <p> Der SC Freiburg und RB Leipzig spielen in dieser Saison erstmals gemeinsam in einer Liga. Im Premierenduell in der Hinrunde in der Leipziger Red Bull Arena trennten sich beide Mannschaften mit einem 1:1-Unentschieden.  <p>  Lange Zeit waren die Dresdner als Aufsteiger auf dem besten Weg, tatsächlich den Aufstieg in die Bundesliga in Angriff zu nehmen. Doch aus den letzten fünf Spielen holten sie nur noch einen Punkt. <p>  Nur beim Hinspiel am 26. Juli in Braunschweig waren die Sandhäuser erfolgreich. Jetzt will der SVS endlich auch den ersten Heimsieg gegen die Eintracht einfahren. Bislang gab es für Sandhausen in sechs Duellen im heimischen Hardtwaldstadion nur einen mageren Zähler.  <p> „Gerade in der ersten Halbzeit haben wird das Spiel gut kontrolliert.“ Was der Niederländer jedoch zu monieren wusste, war das Zusammenspiel seiner Mannschaft. „Der Ball war zu oft zu schnell wieder weg“, gab sich Verbeek genervt.  </pre>


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